Samstag, 23. Juli 2011
Die Riviera Maya ist eines der relevantesten Ferienziele in Mexiko. Abgesehen von sagenhaften Stränden, Entertainment ebenso wie einer überschwänglichen Natur verspricht sie eine jahrhunderte alte Geschichte.
Die Riviera Maya mit ihren 120 km Küstenlinie im Osten der Peninsula Yucatan gelegen bringt neben der uralten Mayakultur eine beträchtliche Zahl von prächtigen Stränden als auch Ferieneinrichtungen.
Die Anreise erfolgt natürlich grundsätzlich mit dem Flugzeug zum internationalem Flugplatz von Cancun im Norden der Halbinsel. Von da fährt man mit Bussen in die anderen Bezirke weiter in den Süden.
Einer der wichtigsten Touristenzentren an dem Strand ist Playa del Carmen mit einem großartigen Sandstrand wie einer kompletten Urlaubs- Infrastruktur.
Die Riviera Maya birgt ungeachtet dessen ebenfalls zahlreiche Optionen Trips in die verschiedenen Nationalparks zu machen sowie die Tempel und Pyramiden der Maya zu bewundern. Bei den archäologischen Fundstellen der Maya ist Tulum wie auch Chichen Itza sehr hervorzuheben. In Tulum befinden sich die Tempel gleich an der Felsenküste oberhalb des Strandes welches einen fantastisch Unterschied zwischen den dunklen Bauwerk, dem nahezu weissem Strand und dem türkisfarbenem Wasser gibt. Chichen Itza war vormals die Hauptstadt der Maya mit dem gewaltigsten Tempel, die dann allerdings aus nicht klarer Veranlassung aufgeben wurde.
Touren an der Riviera Maya
Ein wenig weiter im Landesinneren ist Cobá was "bewegtes Wasser" heißt. Die Stadt wurde im Bereich zweier Seen errichten und eine der schönsten Sehenswürdigkeiten sind die hochgelegten Strassen. In Cobá gibt es unter anderem eine ansehnliche Pyramide Nohuch Mull benannt, mit 42 Metern Höhe und von ihrer Spitze hat man ein fantastisches Panorama über die benachbarten Gemäuer die zum Teil durch den Wald zugewachsen sind.
Außer von den oben erklären Highlights birgt das Gebiet naturgemäß atemberaubende Strände wie Playa del Secreto, Playa Paraíso, Punta Maroma, Punta Bete, Xcalococo, Puerto Aventuras, Xpu Há, Boca Paila und Punta Allen ebenso wie Cancun.
Vor dem Strand der Riviera Maya liegen noch diverse Inseln, Islas Mujeres, El Garrafón wie Cozumel, die eine Visite wert sind
Wie schon geschildert braucht man viel Zeit um alle Attraktionen die dieses Areal bietet zu aufsuchen. Man sollte aus diesem Grund eine Besuch an die Riviera Maya gut planen.
Seit 1999 verwandelte sich die Riviera Maya zu einem der relevantesten Urlaubsziele von Mexiko und trat hierbei in Wettbewerb zum Mexiko Klassiker Cancun. In den früheren Jahrzehnten wurde eine enorme Menge von Hotels wie auch Ressorts eröffnet um wahrlich jedem Reisenden je nach Vorliebe das opportunste bieten zu können. Wie dagegen schon weiter oben ausgeführt ist die Riviera Maya kein Urlaubsziel in der außerhalb der Hotels nichts geboten wir. Der Tourist hat zig Wege sein Zeit vernünftig zu nutzen. Ob Trips in die noch ursprünglich Natur z. B. zum außerordentlichen Wasserpark Xel-Há mit seinen eindrucksvoll Unterwasserhöhlen, Bootsausflüge, alle Art von Wassersport gerade Tauchen und Schnorcheln oder der Besuch der Maya Fundstätte. Für jeden Geschmack ist ein wenig dabei.
Die Riviera Maya ist ein Ganz-Jahres Reiseziel. Man sollte indessen die Monate Juni bis September meiden da dann ein unzweifelhaftes Risiko herrschen auf einen der Wirbelstürme zu treffen die aus der Karibisches Meer in Richtung Westen ziehen.
In der Riviera Maya strahlt das gesamte Jahr die Sonne. Die durchschnitlichen Temperaturen sind zwischen 26 sowie 39 Grad. Das Wasser des Karibischen Meeres ist das gesamte Jahr warm.
Montag, 11. Juli 2011
Für archäologisch Interessierte ist Peru wahrlich einen Besuch wert. Man denke hier an die Inka-Festung Machu Picchu in den Bergen angrenzend Cusco. Jene ist das Wahrzeichen Perus noch dazu eines der neuen sieben Weltwunder. Doch hier gibt es vielmehr als ausschließlich die Inkas. In Peru gibt es noch bei weiten ältere Hochkulturen. Man denke nur an die aus der Flugzeug zu bestaunen Geoglyphen von Nazca, die Wari- oder die Tiahuanaco-Kultur. Das ist gleichwohl nur ein kleiner Teil dessen, was Peru für den neugierigen Reisenden zu bieten hat. In diesen Tagen ist Peru das Ergebnis einer Mischung von andinen Hochlandvölkern, Amazonasbewohnern wie auch Spaniern. Afrikaner, Asiaten und Immigranten aus ganz Europa, welche die Kultur Perus mit ausgeprägt hatten, was sich unter anderem in der Gastronomie erkennbar macht.
Beim Reisen in Peru sollte das Wetter des Landes in Betracht gezogen werden. Das Klima Perus ist abhängig von der Gegend. Im Zuge des kalten Humboldstromes und der Anden im Osten ist die südliche Küstengebiet Perus trockene Wüste in der kaum Regen fällt. In Lima wie auch südlich davon wird man fast nie Temperaturen über 30 Grad Celsius mitmachen. Die peruanische Winterzeit von April bis Oktober ist bewölkt und neblig bei 16 - 22 Grad Celsius. Im Kontrast dazu ist die Witterung in der Andenregion so, das es im peruanischen Sommer oft regnet und die beste Urlaubszeit von Mai bis September ist.
Eigentlich sämtliche internationale Flüge landen in Lima. Von hier aus sind es einigermaßen lange Strecken beispielsweise nach Cusco oder den Titicaca See, die zurückgelegt werden müssen. Im Innern von Peru kann man mit dem Autobus, der Bahn oder dem Flugzeug reisen. Die prestigeträchtigste Eisenbahnlinie von Peru ist wohl die von Cusco nach Aguas Calientes, Machu Picchu. Hier werden jedes Jahr tausende von Touristen befördern.
Um von Lima nach Cusco zu gelangen gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten. Den Flugreise oder den Omnibus.
Der Flugreise hat den Nutzen der kurzen Dauer von ein einhalb Stunden.
Einiges länger dauert die Busfahrt von Lima nach Cusco. Je nach Fahrstrecke sowie Wetter zwischen 18 und 24 Stunden.
Der Vorzug einer Busfahrt ist, dass man vielmehr von der Landschaft mitbekommt und sich so außerdem besser an das Klima von Cusco gewöhnen kann, da die Höhe langsam bezwingen wird.
Bei Regenzeit ist es auf jeden Fall passender das Flieger zu nehmen da es sein kann, dass manche Strassen überschwemmt oder fortgespült wurden, was logischerweise die Busfahrt ziemlich erschwert.
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